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Stiftung gratuliert bei der Premiere zum Theaterstück „Hartz Fear TV – Die Jensen-Show“

Aachen. Nach fast einem Jahr Vorbereitungszeit erntete das Theaterstück von Arbeitslosen über das Leben von Langzeitarbeitslosen viel Applaus und die Anerkennung der Zuschauer im Aachener Theater K.

Komik und Ernst der 75-minütigen Aufführung gaben Einblicke in den alltäglichen Wahnsinn vom Leben mit dem Existenzminimum. In einer szenischen Collage offenbarten 13 hoch engagierte „Schauspieler“ die gesellschaftlichen Vorurteile und Klischees, denen sie selbst tagtäglich begegnen.

Ein wesentlicher Effekt des Stückes (unter der Leitung von zwei erfahrenen Theaterpädagoginnen) war für die Akteure – neben dem Meistern von Belastungs- und Konzentrationssituationen – die Entwicklung von Selbstwertgefühl und Teamfähigkeit.
Das Stück, das von der Caritas-Gemeinschaftsstiftung für das Bistum Aachen gefördert wurde, legt den Finger in eine soziale Wunde unserer Gesellschaft. Als Beitrag zur Teilhabe-Initiative der Caritas eignet sich das Theaterstück der DiAG IDA modellhaft und in besonderer Weise und regt an zum Nachdenken und Verändern.

Premiere zum Theaterstück "Hartz Fear TV - Die Jensen-Show"
Applaus für die Akteure: Burkard Schröders (links), Vorstandsvorsitzender der Stiftung
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